Logotherapie und Existenzanalyse an der Medizinischen Universität Wien

Wintersemester 2010 / 2011

"Viktor-Frankl-Seminar"  VFS  

  2-semestriges Jahresseminar (Anmeldung für  WS 2010/11 per e-mail an haraldmori@aon.at  ab September 2010)

 AKH Wien, Kliniken am Südgarten, Psychiatrische Universitätsklinik

o.Univ.-Prof. Dr.DDr.h.c. Siegfried Kasper gem. mit Harald Mori

           Vorl.-Verz. Nr.: 763.000 
Viktor Frankl Seminar, Logotherapie und Existenzanalyse in der Praxis, SE

 
Für inskribierte StudentInnen der Medizin, Psychologie, Pädagogik oder ähnlicher Fächer. Beachten Sie bitte die Notwendigkeit der
Mitbelegung an der Medizinischen Universität Wien (siehe Ende der Seite )

 
Siegfried Kasper,
Gemeinsam mit: H. Mori   Informationen unter www.viktorfrankl.at Unterrichtssprache:deutsch
01/486 36 00 oder haraldmori@aon.at

*763 | KLIN-Psychiatrie | Universitätsklinik für Psychiatrie

Nur nach persönlicher Anmeldung : haraldmori@aon.at  (begrenzte TN-Zahl)

 

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In allen Studienangelegenheiten bezüglich VFS (Zeugnisse, Termine etc.) wenden Sie sich bitte an mich 
(Tel.: 486 36 00   oder e-mail : haraldmori@aon.at )
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"Viktor-Frankl-Vorlesung"
o.Univ.-Prof. Siegfried Kasper gem. mit dem Viktor-Frankl-Institut Wien
(siehe VFI: www.viktorfrankl.org

History: Viktor Frankl hielt während seiner Tätigkeit als Primarius der Neurologischen Abteilung (1946-1970) der Wiener Städtischen Poliklinik jeden Mittwoch seine später berühmte "Mittwoch-Vorlesung" über Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Logotherapie und Existenzanalyse. Diese Vorlesung, die er zeitweise auch in englischer Sprache hielt, war von Medizinern und Intellektuellen aus dem In- und Ausland gut besucht. Frankl wirkte im legendären Hörsaal der Poliklinik (der übrigens zur Zeit vom Abbruch bedroht ist) über drei Jahrzehnte durchgehend. Danach verbrachte Frankl über 10 Jahre regelmäßig Monate in USA um seiner Lehrtätigkeit dort nachzukommen. In den späten 80er Jahren überlegte Frankl, damals schon etwa 84 Jahre alt, seine Vorlesung wiederaufleben zu lassen und hielt ca. 1990 wieder einen ganzen Vorlesungsblock ab. Der folgende Vorlesungszyklus (1 Woche) wurde von Frankl eröffnet und von Dr. Alfried Längle zu Ende gebracht. Etwa 1990/91 hielt Frank wieder alleine seine Vorlesungsreihe, Vorbesprechung in der Poliklinik, Fortsetzung wegen großem Andrangs im AKH. Ab dieser Zeit assistierte Harald Mori Prof. Frankl bei Organisation und Durchführung. Die Vorlesung wurde in Blöcken nun regelmäßig angeboten wobei sich unter der (ehrenamtlichen) Organisation von Harald Mori immer mehr Logotherapeuten und Existenzanalytiker an den Vorlesungsreihen beteiligten, allen voran Frau Dr. Elisabeth Lukas und einige der späteren LehrtherapeutInnen des ABILE. Hochkarätige Vortragende waren immer die Professoren Guttmann und Kasper (s.u.) .Als Referent der ersten Stunde war Harald Mori aktiv dabei tätig und begann seine reichhaltiger werdende Vorlesungstätigkeit unter den Augen seines Lehrers  Prof. Viktor Frankl. Die Vorlesung wurde auf Anregung von Harald Mori etwa 1995 zusätzlich von O.Univ.Prof.Dr. Giselher Guttmann und O.Univ.Prof.Dr.Dr.h.c.Siegfried Kasper angekündigt, um deren Kontinuität auch nach dem Tode Viktor Frankls aufrecherhalten zu können, wie es dann auch im Oktober 1997 geschah. Seit 1999 nahm die Zahl der Vorlesenden kontinuierlich ab und so blieb es an Harald Mori die Vorlesung tw. gemeinsam mit Uwe Eglau unter der Leitung von Prof. Kasper zu betreuen. Seit 2004 hat H. Mori die Vorlesung alleine unter Prof. Kasper (und mit seiner ungebrochenen Unterstützung) bestritten und zudem 2 zusätzliche Seminare über Logotherapie und Existenzanalyse und Viktor Frankl angeboten. Das Jahr des 100. Geburtstags von Viktor Frankl schien der geeignete Zeitpunkt zu sein, eine neugestaltete Forsetzung für die Viktor-Frankl-Vorlesung unter der Führung von Prof. Kasper in die Hände des Wiener Viktor Frankl-Instituts zu legen, was auf Wunsch von Harald Mori und mit Zustimmung von Dr.h.c. Eleonore Frankl)  im Juli 2005 geschehen ist. Prof.Kasper und H. Mori bieten weiterhin das Jahresseminar : "Viktor-Frankl-Seminar" (Seminar + Exkursionen) an der Medizinischen Universität Wien im Sinne Viktor Frankl´s und einer wohlverstandenen Logotherapie und Existenzanalyse unter modernen medizinischen und psychotherapeutischen Gesichtspunkten an.  

Univ.-Prof.Dr.med.Dr.phil.Dr.h.c.mult.  Viktor E. Frankl hielt seine letzte Vorlesung (mit seiner Enkelin Mag. Katharina Ratheiser zur Seite) am  Montag dem 21. Oktober 1996 vor mehr als 700 HörerInnen im Hörsaal 1 des AKH Wien und eröffnete damit die nächste Frankl-Vorlesungsreihe. Er befand sich  damals im 92. Lebensjahr. 

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Zum 100.Geburtstag von Prof. Viktor E. Frankl

Viktor Frankl-Festvorlesung am 27. April 2005

"Die Bedeutung der Ärztlichen Seelsorge Viktor Frankls in der Medizin des 21. Jahrhunderts"

Historische Entwicklungen  und moderne Anwendungsformen der Logotherapie und Existenzanalyse in Psychiatrie und Psychotherapie.

O.Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c.Siegfried Kasper , Harald Mori

27.April 2005, 18.15 - 20.00 Uhr, Hörsaal A, Kliniken am Südgarten, Psychiatrische Universitätsklinik der Medizinischen Universität Wien, AKH.

2 Vorträge mit Dias und Diskussionsmöglichkeit.   Für HörerInnen aller Fakultäten und GasthörerInnen

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